Nordic-Shops.com - Was teilen |
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Dann wärst ja besser dran, wenn Du die Sache ohne Deinen Partner machst. Rede mal mit ihm drüber, entweder er erledigt seinen Teil oder es ist besser, Ihr gebt das miteinander auf und Du machst nur mehr Deins. Ist ja ungut, wenn Du da für was teilen musst, wo der andere nichts dafür tut. Zeigt Dir der andere nicht die Abrechnungen? Da würde ich schon drauf schauen an Deiner Stelle! Könnte sein, daß er da Lücken mit Deinem Geld stopft.
Weisst was einen am meisten kostet: der Besitz! Wenn ich mir anschaue, was mein Haus an Kosten verschlingt - und dann wären auch noch Reparaturen fällig. Da sag ich in Zukunft lieber: eine Wohnung, monatlich geringere Kosten, keine grossartigen Instandhaltungskosten für Fassade, Fenster, etc.! Nicht so viel Arbeit mit dem Garten. Heizungs- und Stromkosten sind auch viel geringer und man hat nicht so viel Dreck. Man kann sich's auch leichter machen! Meine eigenen Ansprüche hab ich ziemlich runtergeschraubt. Eher selten, daß ich mir mal was kaufe. In Restaurants essen gehen ist schon lang nicht mehr drin, selber kochen ist billiger. Hin und wieder auf einen Kaffee, das muss sein. Aber ansonsten brauch ich nix Grossartiges. Ein paar Sachen hab ich mir in der Vergangenheit geleistet (Auto, Kamera) und ansonsten sehe ich da keine grossartigen Ausgaben auf mich zukommen, eher das "Zurückschrauben" eben auf eine Wohnung und nicht mehr so arge Spritkosten, weil in der Nähe von Wien. Der Nachteil, wenn man sehr gut verdient ist, daß man seine Ansprüche immer weiter raufschraubt, zu raffen beginnt und sich Dinge leistet, die man gar nicht wirklich braucht. Ich hab z.B. einen Brotbackautomaten herumstehen. Im ersten Halbjahr hab ich hin und wieder Brot gebacken. Abgesehen davon, daß die Mischungen, auch wenn man selbst mischt, gar nicht so billig sind, das Brot nicht wirklich so gut schmeckt und der Stromverbrauch auch nicht ohne ist... (noch dazu esse ich Vollkornbrot und mein Freund nur normales ohne Körndln und die Mengen sind zu gross, durchs Einfrieren verliert es an Geschmack) - insgesamt kostet das Brot dann mehr, als wenn man es frisch kauft! Das Ding steht jetzt einfach nur zur Zierde herum, das ist so ein typisches Beispiel für "Unnötiges".
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